Toronto…

…is always a good idea…sagt man.
Nichts desto trotz, stand diese kanadische Stadt nicht sehr weit oben auf der persönlichen Reiseziele-Liste .
Wieder einmal war es also ein beruflicher Anlass der mich in einen Flieger über den großen Teich steigen ließ. Und wenn man schonmal da ist, kann man doch auch ganz wunderbar erst einen Tag später wieder nach Hause reisen.
Gesagt getan.
Zu meiner Schande muss ich allerdings vorab eingestehen, im Trubel der Vorbereitungen hat die Recherche zu Toronto gelitten, so kam es, dass ich tatsächlich ohne einen Besuch bei den Niagara-Fällen wieder abgereist bin  (unglaublich, aber leider wahr).
Never the less, in gewohnter Manier war ich für meinen ganz persönlichen Toronto-Tag mit Kaffee und ipod bewaffnet ausnahmslos zu Fuß unterwegs durch die Stadt – an Plätze von denen ich bis heute nicht weiß was sie genau waren, geschweige denn diese wiederfinden könnte, das macht aber absolut gar nichts, solange sie ein gutes Motiv abgeben.

Dublin…

…die Heimat von Oscar Wilde und Guiness Bier.

An sich war es wieder mal mein Job, der mich in die Irische Hauptstadt führen sollte. Nur ein kurzer Trip und ein paar Locations anzusehen – quasi ein einfacher Tagestrip.

Da Irland und damit auch Dublin allerdings nach wie vor auf meiner persönlichen Reiseliste standen, wurde kurzerhand beschlossen Pflicht und Vergnügen miteinander zu verbinden.

Der berufliche Teil wurde auf einen Montag gelegt – schön entspannt, so ab 10 😉 – und schon hatte ich Samstag Früh meinen Freund, für ein gemeinsames irisches Wochenende, eingepackt.

Jetzt kann man hier noch erwähnen, dass es unser erster gemeinsamer privater Trip war – dementsprechend wusste er vorab nicht, dass ich mich für ein gutes Foto auch einfach mal auf die Straße setze oder völlig ohne Vorwarnung irgendwo stehen bleibe, weil ich ad hoc ein hübsches Motiv entdeckt habe 😀

Ober er jetzt nochmal mit mir wegfährt – wir werden es herausfinden 😉

Aloha!!

Nachdem der lang ersehnte Urlaub 3 mal verschoben und neu geplant wurde, gings Ende Oktober endlich los…

25 (Flug) Stunden und einen Sprint von Terminal 1 zu 7 am Flughafen in Los Angeles später war ich angekommen 😀
Dabei war das zwischenzeitlich wieder gar nicht so eindeutig. Umsteigen hieß es am Flughafen in L.A. nach den ersten 14 Flugstunden. Soweit so gut… mit Verspätung angekommen, wird man dann bei 20 Minuten für Immigration, Zoll und Flugzeugwechsel doch langsam etwas unruhig…an der Flugzeugtür warteten nette Damen mit sog. Express-Pässen – also einmal an jeder Schlange vorbei => kann losgehen.
Immigration: ich mit riesen Rucksack bewaffnet, der Typ schaut in den Pass und die Tickets, sieht den Anschlussflug und genehmigt meine Einreise mit den Worten „RUN Girl“ 😀 😀

Auf Hawaii angekommen habe ich erstmal die Details festgezurrt weswegen ich überhaupt dahin geflogen war … SURFEN lernen
(Insider wissen jetzt warum das für mich eine besondere Challange ist – beinahe so wie Schnorcheln ;o) )

Fazit nach der ersten Woche:
– Surfen ist überragend genial
– Hawaii ist unfassbar schön und toll => muss ich leider nochmal hin

San Francisco

New Orleans

Marrakesch

Eine Nettigkeit meines aktuellen Brötchen-Berufs ist, dass man hin und wieder tatsächlich die Chance bekommt zu einer kleinen Reise eingeladen zu werden.
Meistens von Hotels und den zugehörigen Regionen um für sich Werbung zu machen 🙂
Und noch hin und wieder-er habe ich zusätzlich zu der Einladung tatsächlich auch die Zeit dieser zu folgen.

Meistens sind die zwar auf Wochenenden oder ein langes Wochenende getimed – was bei meinem Job aber noch lange nichts heißen soll … die Bereiche „Event Manager“ und „geregelte Arbeitszeiten“ kennen sich tatäschlich nur sehr bedingt 😛

Seis drum, Ende November, als quasi Ostern auf Weihnachten fiel, bin ich tatsächlich mit Mövenpick Hotels nach Marrakesch abgehoben.

Und als sich die Reisegruppe am Flughafen nach und nach eingefunden hat – war binnen kürzerster Zeit klar – ich hab hier  meine rheinländische Schwester getroffen 😀 , die natürlich nicht meine Schwester ist – aber ob der charakterlichen Ähnlichkeit, könnten wir ohne weiteres als solche durchgehen 😀

Was folgte waren 3 Tage brachialen Spaßes, und irrer Lachanfälle…

 

 

Paris: Kunst, Mode, Kultur – ODER – Siblings on tour

Gerade mal in der neuen Stadt und (beinahe) im neuen Job angekommen – was macht man da normalerweise so…richtig – das gröbste Umzugschaos beseitigen und langsam Fuß fassen – wo ist hier was, und vielleicht trifft man ja sogar den ein oder anderen netten Menschen.

So, jetzt bin ich ja (Insider wissen das…) nicht in allen Aspekten tatsächlich sehr „stereotyp“ – heißt im konkreten Fall, dass ich zwar den großen Workaholic-Tendenzen noch versucht habe aus dem Weg zu gehen, aber das mit Chaos beseitigen und Fuß fassen – naja, rückblickend betrachtet, sagen wir, das wird noch etwas dauern.

Stattdessen – ruft das liebste Brüderchen an – sein Kunde will dass er übers WE in Paris bleibt und da wärs ihm ja alleine langweilig…
Klar, ich nehm Samstags die erste Maschine nach Paris – whoopwhoop – kann los gehen.

 

Outtakes & Behind the Scenes

Natürlich gibt es bei so einem geschwisterlichen Wochenendausflug massig „Outtakes“ – und die meisten davon werden nie das Licht er Öffentlichkeit erblicken – aber, so ein paar Einblicke kann man hier und da mal gewähren ;o)