Mit Venuss am Dirndlkirtag

In diesem Fall mag man meinen ich wäre grammatikalisch etwas abgerutscht, wenn ich sage ich war mit „dem Venuss“ am Dirndlkirtag – stimmt aber nicht, den Venuss ist ein Nusslikör (www.venuss.at) ;o)

Produziert und vertrieben wird eben dieser von einem guten Bekannten und so kam es, dass ich mein schickes Dirndl ausgepackt und eben diesen jungen Herrn am Dirndlkirtag unterstützt habe.

Das Wetter war uns wohlgesonnen – naja, es war zumindest sonnig und auch die Temperaturen haben sich im Laufe des Tages der Stimmung vor Ort angepasst. Lustig wars, das ist die Hauptsache, und dass etliche Liter Venuss in den Kehlen und Taschen der Besucher „verschwunden“ sind ist doch ein recht netter Nebeneffekt.

Meine Kamera im Gepäck (man weiß ja nie) hab ich die eine oder andere ruhige Minute natürlich für ein paar Fotos genutzt.

Photoshop – Tattoos die NICHT unter die Haut gehen…

Huhu…mein erster Photoshop-Post.

Was ich hier mache ist recht einfach erklärt – ich lass euch ein bisschen in die Trickkiste gucken.

Bei dem Bild, das ihr hier seht, ist, wie der eine oder andere vielleicht schon vermutet hat, die Flagge nicht ganz echt. Der Rest des Fotos ist jedoch unbearbeitet.

 

13-Photoshop-Flagge

 

Was sagt uns das – für bestimmte Photoshopeffekte braucht man schlichtweg das passende Ausgangsmaterial – sprich Bild. Das Motiv muss stimmen, die Belichtung, die Pose und und und.

Es gibt noch etliche Effekte, die ich bis heute nicht hinbekommen habe, weil ich schlicht noch nicht das passende Bild dazu geschossen habe. (Ich wähle bei der Bearbeitung die Effekte allerdings nach den Fotos aus, und nicht umgekehrt, mache die Fotos wegen den Effekten ;o) )

 

Also, wieder zurück zum Bild.

Das Ausgangsbild muss erstmal in eine neue Photoshopdatei dupliziert werden.

Diese Datei dann entweder auf Graustufen/schwarz-weiß setzen oder entsättigen & als Kopie abspeichern.

Die Flagge ist ganz simpel über google gesucht und in die ursprüngliche Datei in Photoshop importiert => Flagge muss auf einer eigenen Ebene liegen (was normalerweise automatisch passiert wenn man über den Befehl „importieren“ geht).

Für die erste Anpassung an den Körper wählt man bei „EbenenXXX“ entweder „weiches Licht“ oder „Inneinanderkopieren“.

Die beiden Befehle unterscheiden sich geringfügig – es ist also jedem selbst überlassen, welche Variante besser gefällt.

Damit sich das „Tattoo“ jetzt wirklich an den Körper anpasst – also die Körperform, den Schattenwurf, etc. geht Ihr über „Datei – XXX“ und holt das vorher abgespeicherte schwarz-weiß-Bild rein.

Traraaa…so schnell ist das Model tättoowiert.

Um dem Ganzen nun den letzten Schliff zu verleihen können noch die Ecken und Kanten „ausgefranst“ bzw. abgeschwächt werden. Dafür verwendet Ihr einen Pinsel der ein, für euer Motiv passendes Muster hat, setzt die Deckkraft knapp unter 50% und stellt für die Flaggenebene den Maskierungsmodus ein (in der Befehlsleiste gleich unter den Farbfeldern). Jetzt könnt ihr loslegen, die Ränder bearbeiten, auch das Motiv generell, wenn es schon etwas „verbraucht“ aussehen soll.

 

That’s it :o)

 

Sollten nicht alle Klarheiten beseitigt worden sein, könnt Ihr gerne per Kommentar oder Mail bei mir aufschlagen.

Mauthausen on Memorial Day

Mauthausen hat eine Geschichte, die nicht nur weit über die Ortsgrenzen, sondern traurigerweise auch weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist.

Die Amerikaner feiern immer am letzten Montag im Mai „Memorial Day“, ein Feiertag zu Ehren derer, die im Krieg für Ihr Vaterland gefallen sind.

An diesem Tag der KZ Gedenkstätte einen Besuch abzustatten hat demnach genau genommen doppelt symbolische Bedeutung.

Ob der Tatsache, dass an diesem Ort, hoffentlich nicht nur mir, die Worte gefehlt haben lasse ich hier ein paar bildliche Eindrücke für sich sprechen.

 

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ab nach Vorarlberg – oder – auf zu de Gsiberger

Es gibt zwei Dinge die mich im Moment sogut wie wöchentlich eine (kleine) Österreichrundreise machen lassen. Das eine ist mein Job, wobei es da zeitlich meist so knapp getimed ist, dass Fotosessions im Normalfall nicht drinnen sind. Das andere ist das American Footballteam, mit denen ich seit deutlich über 10 Jahren im Frühjahr immer wieder on tour bin.

Letzte Woche führte genau diese Konstellation zu einem 2tägigen Trip ins Ländle. Genächtigt wurde in einem, sagen wir mal rustikalen Quartier in Feldkrich (von dem es aus genau diesem Grund kein Bildmaterial gibt). Jetzt muss man an dieser Stelle auch gleich dazusagen, Feldkirch ist jetzt nicht gerade der ultimative Fotohotspot. Heißt – die Kulisse ist eigentlich sehr geil, allerdings haben die es da geschafft jeden lässigen Ausblick und Anblick mit irgendwas zu verbauen, was man garantiert nicht auf einem Bild verewigt haben möchte.

Sei’s wie’s sei – ich hab mich nicht abhalten lassen dennoch das eine oder andere frühmorgendliche Stündchen mit der Kamera durch den Ort zu ziehen.

 

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Frankfurt@night

Der Countdown für meine Zeit in Frankfurt läuft, nein, er sprintet förmlich.

In einem halben Jahr in der Banker-City musste ich einfach auch nochmal zu dunkler Stunde auf den Maintower (auch um die Erkenntnis zu gewinnen, dass mir nächtliche City Fotos in diesem Fall „von unten“ – also beispielsweise dem Mainufer – mehr zusagen) :o)

Nachdem letztes Wochenende die Plattform wegen Eiszapfen geschlossen war und ich unverrichteter Dinge wieder abziehen musste hat es diesmal geklappt. (ich war überrascht über die Besucherfrequenz – trotz Wind und sagen wir mal einer etwas frischen Brise)

Nichts desto trotz – wenn ich schon mal da war – hab ich mir eine ganze Weile den kühl-frischen Februar Wind in ?? Metern Höhe um die Nase wehen lassen und ein paar Bilder gemacht.

Und freu mich, wenn ich gerade so auf die Skyline und den Maintower blicke, dass ich heute Abend im Warmen sitze :o)

 

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